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Studien / Prüfungen zur Schallreduktion!


Der BiosLehm verbessert die Schallreduktion als luftdichte Ebene, in Kombination mit der Holzfaser und durch Erhöhung des Gewichts. In der Folge nun ein kurzer Auszug aus diesen Ergebnissen:


als luftdichte Ebene - Prüfzeugnis TU Graz
Der BiosLehm stellt eine luftdichte Ebene her und verhinderte damit die Konvektion durch die Wand (z.B. bei Ziegelwänden). Bei der Ausführung nach der Qualitätsstufe O3 können Innenecken ebenfalls luftdicht hergestellt werden. Vermeidung von Konvektion - bedeutet Vermeidung von Luftschall - bedeutet wiederum Schallreduktion. Im Ziegelbau ist der BiosLehm daher vor dem Estrich aufzubringen und bis auf den Unterboden zu führen.
Im Holzbau ist die luftdichte Ebene in der Holzkonstruktion herzustellen. Gemäß beiliegendem Prüfzeugnis [3 250 KB] wird im Holzmassivbau bei Einsatz einer Holzfaserplatte (mind. 20mm) und des BiosLehm mind. 6mm die Luftdichtheit nicht beeinträchtigt.

 


in Kombination mit der Holzfaserplatte - Prüfzeugnisse Holzforschung Austria
Das Prüfverfahren wurde im Holzmassivbau gemeinsam mit der KLH durchgeführt. Es wurde der Aufbau (Brettsperrholz plus Holzfaser plus BiosLehm) mit dem Aufbau (Brettsperrholz mit Gipskarton) vergleichend geprüft, um den Verbesserungsgrad des Lehm-Systems heraus zu finden. Das Ergebnis spricht eindeutig für den Lehm in Kombination mit der Holzfaserplatte.
Prüfzeugnis 1 [1 807 KB]
Prüfzeugnis 2 [11 018 KB]
Prüfzeugnis 3 [391 KB]

 


durch Erhöhung des Gewichts - Prüfung gemäß DIN18947
In der DIN 18947 sind Prüfverfahren für die Feststellung der Materialkennzahlen [381 KB] des Lehms festgelegt. Nach diesen werden auch die BiosLehme bewertet. Mit einem Gewicht von 1.790kg bis 1.900kg pro Kubikmeter sind diese sehr schwer (zum Vergleich: eine Gipskartonplatte wiegt 700kg bis 900kg pro Kubikmeter). Es gilt: Je schwerer der Bauteil, desto bessere Schallreduktion kann erreicht werden.